Monatsbericht Januar 2022 Jahrgang 8 Outdoor College 23

Zurück in der Dr.-Rolf-Hoffmann-Skole!

Mit dem Januar startete unser zweites Halbjahr des OCs nach drei Wochen Ferien in Deutschland (oder für Kapitalisten in der Schweiz).

Von Merle, Anton, Connor & Julia

Monatsbericht Januar 2022 Jahrgang 8 Outdoor College 13

Mit der Fähre fuhren wir von Dänemark nach Stavanger und anschließend zurück ins OC. Die Fahrt war geprägt von schlechter Musik. 
Wir durften den unermesslichen Luxus genießen, nachts auf dem Schiff zu schlafen.

Monatsbericht Januar 2022 Jahrgang 8 Outdoor College 9

Nachdem wir endlich im OC angekommen waren, ging es erstmal daran, die neuen Zimmer zu beziehen. Als dann das Gepäck und der Krempel verstaut war, planten wir die Tour. Die Januar Tour ging nach Ådneram, eine Hütte, dessen Name nicht genannt werden darf. Dort übten wir, wie man sich auf Ski und Schneeschuhen fortbewegt. Viele Schneeballschlachten, Stürze und Lachflashs später, hatten wir die wunderbare Möglichkeit, auf einer Zwei-Tagestour unser Können und Wissen unter Beweis zu stellen. Bei unglaublich klarem Nachthimmel ließen wir den Tag mit einem köstlichen Curry gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen.
Zurück im Outdoor College, beendeten wir die Woche mit einem Kinoabend. 

Monatsbericht Januar 2022 Jahrgang 8 Outdoor College 10

 

In der zweiten Woche begann der normale Alltag wieder. Zu der Routine auf der Huskyfarm kam noch das Trainieren der Welpen hinzu. Als neue spannende Aufgabe durften wir die Huskys noch  trainieren, in einen Transportanhänger zu gehen. Diesen brauchen wir, wenn wir im Winter auf Hundeschlittentour gehen möchten. Die Routinen in der Küche und das Leben in unserer Gemeinschaft, pendelten sich schließlich wieder ein. Die facettenreiche und äußerst solide Party am Samstagabend, sowie die Ausflüge zum Meer,  Trollpikken und ins Wolloutlet, erwiesen sich als Highlights der Woche.

Monatsbericht Januar 2022 Jahrgang 8 Outdoor College 2

Statt des gewöhnlichen Frühsports am Morgen um 6.30 Uhr verlegten wir diesen auf 12.45 Uhr und nennen ihn seitdem Mittagssport. Der Mittagssport sollte nun auch den Morgenmuffeln eine halbe Stunde mehr Schlaf gönnen.

Unsere extrem kreativen Lehrer ließen sich auch diesen Monat einige spannende Dinge einfallen. Somit bauten wir im Biologieunterricht aus Gummibärchen und Zahnstochern einen DNA-Strang oder versuchten im Sportunterricht mit Klamotten eine anderen Person zu retten (anstatt gerettet zu werden gerieten einige eher in die Position des Opfers).

Unser Tutorin Anna hielt uns einen durchaus spannenden Vortrag über Spitzbergen, eine sehr nördliche Insel von Norwegen. Sie selbst hatte das großartige Privileg, dort für vier Monate zu leben.

Das war unser erster Monat im zweiten Halbjahr und wir gucken jetzt schon voller Vorfreude dem nächsten entgegen und freuen uns auf die neuen Erlebnisse auf der nächsten Tour…

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